Ein köstlicher Duft zieht durch die Küche, wenn sich der silberne Topf mit aromatischem Thailändisches Kokosnuss-Garnelen-Curry füllt. In nur 30 Minuten zaubert dieses Gericht ein Stück Thailand auf deinen Tisch und lässt das klassische Takeout blass aussehen. Die Kombination aus zarten Garnelen, bunten Paprika und einer cremigen, leicht scharfen Kokosnusssoße macht es zu einer wahren Gaumenfreude. Zudem ist dieses Rezept unglaublich anpassbar: Verwende die Gemüse, die du magst oder gerade zur Hand hast, und passe die Schärfe nach deinem Geschmack an. Das Ergebnis ist nicht nur ein schnelles Abendessen, sondern auch eine herzliche Mahlzeit für die ganze Familie, die garantiert gefallen wird. Bist du bereit, deinen Abend mit einem Hauch von Fernost zu verzaubern?

Warum wirst du dieses Curry lieben?
Einfache Zubereitung: In nur 30 Minuten kannst du ein herrliches thailändisches Gericht auf den Tisch zaubern, das sogar schneller ist als das Bestellen von Takeout.
Anpassungsfähig: Du kannst das Rezept leicht variieren und die Gemüse hinzufügen, die du magst oder gerade zur Hand hast.
Sinnliche Aromen: Die Kombination aus frischen Kräutern, würzigem Thai-Curry-Paste und cremiger Kokosmilch sorgt für einen intensiven Geschmack, der deine Sinne verwöhnt.
Familienfreundlich: Dieses Gericht ist perfekt für die ganze Familie und bringt alle zusammen, während die Aromen für ein unvergessliches Esserlebnis sorgen.
Gesund und nahrhaft: Mit einer guten Portion Protein aus Garnelen und frischen Zutaten bietet dieses Gericht nicht nur Geschmack, sondern auch Nährstoffe. Probiere es zusammen mit einem köstlichen Rezept für gedämpften Jasminreis oder einer erfrischenden Gurkensalat-Variation aus.
Thailändisches Kokosnuss-Garnelen-Curry Zutaten
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Für die Garnelen:
• Garnelen – Verwende geschälte und entdarmte Garnelen für eine einfache Zubereitung.
• Sojasauce (low sodium) – Fügt umami und Tiefe hinzu, kann bei Bedarf durch reguläre Sojasauce ersetzt werden.
• Rote Paprikaflocken – Für eine individuelle Schärfe, passe die Menge nach deinem Geschmack an.
• Kurkuma – Gibt Farbe und erdigen Geschmack, kann aber auch durch Currypulver ersetzt werden.
• Knoblauchpulver – Verstärkt den Geschmack, frischer Knoblauch sorgt für ein intensiveres Aroma.
• Weiße Pfeffer – Für eine milde Schärfe, kann durch schwarzen Pfeffer ersetzt werden. -
Für die Sauce:
• Gemüseöl – Optimal zum Anbraten und fördert die Bräunung der Garnelen.
• Ungesalzene Butter – Verleiht der Sauce Reichhaltigkeit, für eine milchfreie Option einfach mehr Öl verwenden.
• Helle Paprika – Fügt Süße und Textur zur Curry-Sauce hinzu, kann mit Zucchini oder Baby-Bok-Choy ersetzt werden.
• Knoblauchzehen – Frische Aromastoffe, die den Gesamtgeschmack bereichern.
• Frischer Ingwer – Für einen warmen und frischen Geschmack, am besten fein reiben.
• Schalotte – Mild im Geschmack, wird beim Kochen süßer, kann durch Zwiebeln ersetzt werden.
• Hühnerbrühe – Serviert als herzhafter Grundstock für die Sauce, alternativ kann Gemüsebrühe verwendet werden. -
Wichtige Gewürze:
• Thai-Rote-Curry-Paste – Hauptgeschmacksträger, kann durch grüne Currypaste ersetzt werden, dann gegebenenfalls die Schärfe anpassen.
• Brauner Zucker – Balanciert das Aroma mit einer angenehmen Süße, auf Kokoszucker für eine gesündere Variante umstellen.
• Gemahlener Kreuzkümmel – Verleiht einen erdigen Geschmack.
• Gemahlener Koriander – Für einen zitrusartigen Unterton.
• Fischsauce – Sorgt für Tiefgang und Umami, weglassen für eine vegetarische Variante oder mit zusätzlicher Sojasauce ersetzen.
• Ungesüßte Kokosmilch – Kreiert die cremige Sauce, Vollfettmilch sorgt für die beste Konsistenz.
• Limonensaft – Bringt Frische und Säure ins Spiel, frisch ist am besten für einen lebendigen Geschmack.
• Sriracha – Optional für zusätzliche Schärfe, kann weggelassen werden, wenn du es milder magst. -
Für das Garnieren:
• Thai-Basilikum & Koriander – Frische Kräuter, die das Aroma und den Geschmack des Gerichts aufwerten.
Mit diesen Zutaten zauberst du dein eigenes Thailändisches Kokosnuss-Garnelen-Curry und bringst ein Stück Thailand in deine Küche!
Schritt-für-Schritt-Anleitung für Thailändisches Kokosnuss-Garnelen-Curry
Schritt 1: Garnelen vorbereiten
In einer Schüssel die geschälten und entdarmten Garnelen mit Sojasauce, roten Paprikaflocken, Kurkuma, Knoblauchpulver und weißem Pfeffer vermengen. Achte darauf, dass alle Garnelen gut bedeckt sind. Lass die Mischung etwa 10 Minuten marinieren, während du die restlichen Zutaten vorbereitest. Dies gibt den Garnelen zusätzliche Würze und hilft, die Aromen zu intensivieren.
Schritt 2: Aromastoffe vorbereiten
In der Zwischenzeit den frischen Ingwer und die Knoblauchzehen reiben, die Schalotte fein hacken und die Paprika in dünne Streifen schneiden. Stelle sicher, dass alles gleichmäßig geschnitten ist, um ein einheitliches Kochen zu gewährleisten. Diese frischen Zutaten werden die Basis für die aromatische Sauce in deinem Thailändischen Kokosnuss-Garnelen-Curry bilden.
Schritt 3: Garnelen anbraten
Erhitze in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze etwas Gemüseöl und die ungesalzene Butter. Sobald das Fett heiß ist und leicht schimmert, die marinierten Garnelen in die Pfanne geben und 1 Minute auf jeder Seite braten, bis sie eine leicht goldene Farbe annehmen. Nach dem Braten die Garnelen aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
Schritt 4: Gemüse sautieren
In derselben Pfanne die geschnittene Paprika hinzufügen und für etwa 5 Minuten anbraten, bis sie leicht weich wird. Danach den Knoblauch, den Ingwer und die Schalotte hinzufügen und weitere 2 Minuten kochen, bis sie aromatisch sind. Diese Schritte sorgen dafür, dass das Gemüse perfekt gegart und die Aromen entfaltet werden, bevor die Sauce hinzugefügt wird.
Schritt 5: Sauce aufbauen
Jetzt die Hühnerbrühe in die Pfanne gießen und den Boden abkratzen, um alle angebratenen Stücke zu lösen. Die rote Thai-Curry-Paste, den braunen Zucker, das Kurkuma, den Kreuzkümmel, den Koriander, den weißen Pfeffer, die Sojasauce und die Fischsauce einrühren. Lass die Mischung für etwa 1 Minute köcheln, damit sich die Aromen gut vermischen.
Schritt 6: Kokosmilch hinzufügen
Füge schließlich die ungesüßte Kokosmilch hinzu und bringe die Mischung zum Kochen. Reduziere die Hitze und lasse das Curry für etwa 5 Minuten köcheln, bis es leicht eindickt und cremig wird. Achte darauf, gelegentlich umzurühren, damit nichts ansetzt. Dies verleiht dem Thailändischen Kokosnuss-Garnelen-Curry die richtige Konsistenz und einen vollmundigen Geschmack.
Schritt 7: Fertigstellen und Servieren
Rühre den frischen Limettensaft, optional Sriracha und die frischen Thai-Basilikumblätter ein. Füge die zuvor gebratenen Garnelen zurück in die Pfanne und erhitze sie für eine weitere Minute, sodass alles gut vermischt ist. Das Gericht ist nun bereit, serviert zu werden. Dekoriere es mit frischem Koriander, frittierten Zwiebeln und Chiliäpfeln und genieße es zusammen mit Reis oder einem erfrischenden Gurkensalat.

Lagerungstipps für Thailändisches Kokosnuss-Garnelen-Curry
Kühlschrank: Bewahre Reste in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf; sie halten sich bis zu 3 Tage. Achte darauf, sie gut abzudecken, um Austrocknen zu verhindern.
Gefrierschrank: Du kannst das Curry bis zu 2 Monate im Gefrierschrank aufbewahren. Friere die Sauce getrennt von den Garnelen ein, um die Textur zu erhalten.
Aufwärmen: Zum Aufwärmen das Curry langsam in einem Topf bei niedriger Hitze erhitzen. Füge etwas Wasser oder Brühe hinzu, falls die Sauce zu dick ist, um die Garnelen nicht zu überkochen.
Haltbarkeit: Das Thailändische Kokosnuss-Garnelen-Curry sollte nicht erneut eingefroren werden, nachdem es aufgetaut wurde.
Thailändisches Kokosnuss-Garnelen-Curry anpassen
Lass deiner Kreativität freien Lauf und passe das Rezept nach deinem Geschmack an! Hier sind einige köstliche Ideen, um dein Erlebnis noch unverwechselbarer zu gestalten.
- Dairy-Free: Verwende statt Butter zusätzliches Öl für eine milchfreie Variante, die trotzdem reichhaltig ist.
- Vegetarisch: Tausche die Garnelen gegen Tofu oder Kichererbsen aus, um ein herzhaftes Gericht für alle zu bieten.
- Schärfer: Füge frische Chilis oder etwas mehr Sriracha hinzu, wenn du es heiß magst. Das verstärkt das exotische Aroma!
- Gemüsevielfalt: Experimentiere mit Zucchini, Brokkoli oder Erbsen, um mehr Textur und Geschmack in dein Curry zu bringen.
- Zitronige Frische: Ergänze den Limettensaft mit einem Spritzer Zitronensaft für zusätzliche Frische und eine Geschmacksnuance.
- Kokosmilch-Variationen: Für eine extra cremige Sauce kannst du einen Schuss Sahne hinzufügen oder die Kokosmilch mit etwas Erdnussbutter kombinieren.
- Fischsauce weglassen: Du kannst die Fischsauce ganz weglassen und stattdessen mehr Sojasauce verwenden, wenn du eine vegetarische Option zubereiten möchtest.
- Garnieren: Probiere zusätzlich gehackte, geröstete Erdnüsse als Garnitur für einen knackigen Kontrast und einen Hauch von nussigem Geschmack.
Wenn du mehr über das harmonische Zusammenspiel mit Jasminreis erfahren möchtest, zögere nicht, dich inspirieren zu lassen!
Expert Tips für Thailändisches Kokosnuss-Garnelen-Curry
- Vorbereitung ist alles: Stelle sicher, dass alle Zutaten vorbereitet sind, bevor du mit dem Kochen beginnst. So bleibt das Curry schnell und stressfrei.
- Scharfe Kontrolle: Durch die Anpassung der Menge an Thai-Rote-Curry-Paste kannst du die Schärfe steuern. Beginne mit weniger und taste dich langsam vor.
- Gesunde Variationen: Erweitere das Gemüse, indem du Brokkoli oder Karotten hinzufügst. So erhältst du nicht nur mehr Nährstoffe, sondern auch eine abwechslungsreiche Textur.
- Batch-Cooking-Tipp: Bereite die Sauce im Voraus zu und bewahre sie im Kühlschrank auf. Füge einfach frisch gekochte Garnelen hinzu, wenn du bereit bist zu servieren.
- Kombinationen ausprobieren: Variiere die Proteinquelle, indem du Hähnchen oder Tofu anstelle von Garnelen verwendest, um das Gericht nach deinem Geschmack anzupassen.
Was passt gut zu Thailändisches Kokosnuss-Garnelen-Curry?
Ein köstlicher Begleiter rundet das Geschmackserlebnis ab und macht das Abendessen besonders.
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Gedämpfter Jasminreis: Der aromatische Reis nimmt die cremige Sauce perfekt auf und sorgt für eine harmonische Geschmackskombination. Eine ideale Basis, um das Curry zu genießen.
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Cucumbersalat: Ein erfrischender Gurkensalat mit Asia-Dressing bringt knusprige Frische ins Spiel und balanciert die Schärfe des Currys. Dies sorgt für den perfekten Kontrast.
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Würzige Frühlingsrollen: Serviere knusprige Frühlingsrollen als Appetizer, um den Geschmack der thailändischen Küche zu verstärken. Sie bieten eine angenehme Textur und zusätzliche Aromen.
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Thailändischer Eistee: Ein süßer, cremiger Eistee begleitet das Curry hervorragend und hilft, die Wärme der Gewürze auszugleichen. Ein tropisches Gefühl, das erfrischt und belebt.
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Süßes Mango-Dessert: Nach dem herzhaften Hauptgang rundet ein leichtes, fruchtiges Dessert aus frischen Mangos das thailändische Erlebnis ab und bietet eine süße Erfrischung.
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Chili-Öl: Ein kleiner Spritzer Chili-Öl für die Mutigen verleiht dem Gericht eine zusätzliche, pikante Note. Ideal, um die Geschmacksknospen in Schwung zu bringen.
So bereitest du dein Thailändisches Kokosnuss-Garnelen-Curry im Voraus vor
Das Thailändische Kokosnuss-Garnelen-Curry ist perfekt für eine effiziente Mahlzeitenvorbereitung! Die Garnelen können bereits bis zu 24 Stunden im Voraus mariniert werden, indem du sie mit Sojasauce, Gewürzen und deinem Gemüse in einer luftdichten Dose aufbewahrst. So bleiben die Aromen intensiver und die Garnelen saftig. Auch das Gemüse kannst du bis zu drei Tage im Voraus schneiden und im Kühlschrank aufbewahren, um die Frische zu bewahren. Am Abend der Zubereitung brauchst du dann nur noch die beiden Komponenten in einer Pfanne zu vereinen und das Curry fertig zu kochen. Ein entscheidender Tipp ist, die Kokosmilch erst kurz vor dem Kochen hinzuzufügen, um ihre Cremigkeit zu bewahren. In nur 15 Minuten hast du so ein köstliches, frisches Gericht auf dem Tisch, das für stressige Wochentage ideal ist!

Thailändisches Kokosnuss-Garnelen-Curry Recipe FAQs
Wie wähle ich die frischen Garnelen aus?
Wenn du frische Garnelen auswählst, achte darauf, dass sie eine glänzende, feuchte Oberfläche haben und nicht unangenehm riechen. Frische Garnelen sollten eine leicht durchscheinende Farbe haben. Vermeide Garnelen, die grau sind oder dunkle Flecken aufweisen, da dies auf Ungenießbarkeit hindeuten kann.
Wie lagere ich Reste des Thailändischen Kokosnuss-Garnelen-Currys?
Bewahre Reste in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf, sie sollten innerhalb von 3 Tagen konsumiert werden. Achte darauf, das Curry sorgfältig abzudecken, um ein Austrocknen zu verhindern. Wenn du das Curry aufbewahrst, schaue nach, ob die Garnelen noch frisch aussehen und riechen, bevor du es wieder aufwärmst.
Kann ich das Thailändische Kokosnuss-Garnelen-Curry einfrieren?
Ja, du kannst das Curry bis zu 2 Monate im Gefrierschrank aufbewahren! Um die beste Qualität zu erhalten, friere die Sauce getrennt von den Garnelen ein. Wenn du es wieder aufwärmst, erhitze die Sauce langsam bei geringer Hitze und füge die Garnelen erst kurz vor dem Servieren hinzu, um ein Übereinkochen zu vermeiden.
Was kann ich tun, wenn die Sauce zu dick ist?
Falls die Sauce beim Kochen zu dick wird, füge einfach einen Schuss Wasser oder Brühe hinzu und rühre gut um. Lasse das Curry bei niedriger Hitze weiter köcheln, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Alternativ kannst du auch etwas mehr Kokosmilch hineingeben, um die Cremigkeit zu bewahren.
Gibt es Alternativen zur Fischsauce?
Ja, wenn du eine vegetarische Variante des Thailändischen Kokosnuss-Garnelen-Currys wünschst, kannst du die Fischsauce weglassen und stattdessen mehr Sojasauce verwenden. Coconut Aminos ist auch eine hervorragende alternative Wahl, die einen ähnlichen Geschmack ohne tierische Produkte bietet.

Thailändisches Kokosnuss-Garnelen-Curry zaubert Urlaubsflair
Ingredients
Equipment
Method
- In einer Schüssel die geschälten und entdarmten Garnelen mit Sojasauce, roten Paprikaflocken, Kurkuma, Knoblauchpulver und weißem Pfeffer vermengen. 10 Minuten marinieren lassen.
- Frischen Ingwer und Knoblauch reiben, Schalotte hacken und Paprika in Streifen schneiden.
- In einer Pfanne Gemüseöl und Butter erhitzen, Garnelen 1 Minute pro Seite braten, dann herausnehmen.
- Paprika in die Pfanne geben und 5 Minuten anbraten, dann Knoblauch, Ingwer und Schalotte hinzufügen und 2 Minuten weiterkochen.
- Hühnerbrühe dazugeben, Boden abkratzen, Curry-Paste, Zucker, Kurkuma und Gewürze einrühren und 1 Minute köcheln lassen.
- Kokosmilch hinzufügen und zum Kochen bringen, dann 5 Minuten köcheln lassen.
- Limettensaft, Sriracha und frisches Basilikum einrühren, Garnelen zurück in die Pfanne geben und eine Minute erhitzen.

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